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Fukushima Dai-ichi Crossborder

Nous sommes franco-allemands depuis 1989, oui! dans le domaine des Ressources Humaines, et la globalisation nous a éparpillés de par le monde.

Nos clients et toute notre communauté (Candidats et lecteurs) apprécient notre attitude crossborder. Ce qui se passe au Japon actuellement nous montre combien nous sommes devenus, tous, crossborder.

Les Bourses ne sont plus rayonnantes, elles implosent, les expatriés sont impatriés, le contrôle sur nos process vacille. Le facteur humain est dépassé par la technique.

C’est l’heure de l’apprentissage: deux causes agissent ici. D’un côté le haut degré de complexité, qui se base sur une confiance aveugle dans la puissance de l’homme. De l’autre côté l’exploitation accélérée des ressources qui agit contre la survie à long terme. L’énergie atomique en fait partie.

L’homme devrait à nouveau trouver sa place dans tous les facteurs de décision de nos actions. Et ceci dans l’unique mesure de sa capacité à anticiper les solutions rendues nécessaires par ses projets. Ceci sera à terme la vraie preuve de sa compétence!

L'Allemagne, modèle trop inaccessible pour la France d'aujourd'hui?

Notre opinion du moment,
novembre 2010

Le modèle allemand, rêve sarkozyste du moment (20 Minutes du 18 novembre 2010)?

Honneur à notre ami René Lasserre du CIRAC!  Oui la situation allemande étonne, même les allemands.

Oui les réformes ont été menées et mises en oeuvre depuis Gerhard Schröder, donc depuis 8 à 9 ans!

Mais certainement pas sur la base d’un modèle politico-social comme celui pratiqué actuellement par le dirigeant français du Bateau France.

Sur la base d’un travail incessant de dialogue social, ancré dans le système social tant décrié par les décideurs étrangers ici, car il se base sur un partage de pouvoir: pas de SMIG balloté au gré des Gauche et Droite, des salaires décidés par les syndicats de branche et les patrons de branche, des enjeux économico-sociaux laissés dans les entreprises et non règlés devant les préfets et les CRS.

Donc que le rêve soit réalité, mais au prix du changement de la réalité en France, et cà c’est la responsabilité des politiques!

La jalousie francaise envers la force des PME allemandes, un article du Handelsblatt que nous vivons au quotidien..

Prochainement disponible en francais pour nos chers lecteurs non bilingues!

Handelsblatt du 13/04/2010

Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist angesichts der Wirtschaftskrise erstaunlich stabil. Ein wichtiger Grund dafür ist die stabile Struktur des Mittelstandes. Kein Wunder, dass europäische Nachbarn neidisch darauf blicken, allen voran Frankreich. Doch warum hat Deutschland einen Mittelstand im Vergleich zu anderen Ländern? Die Suche nach Antworten führt in die Vergangenheit.

DÜSSELDORF. Vier von fünf Franzosen sagen in einer Umfrage, dass « die Dinge immer schlimmer werden ». Das Vertrauen in die Fähigkeiten der Regierung ist gering. Der Arbeitslosigkeit ist hoch und ein Mittel dagegen scheint keine Partei zu haben. Frankreichs Problem, so glaubt der angesehene Wirtschaftsrat « Conseil d’analyse économique » (CAE), ist die Struktur der Unternehmenslandschaft. Denn Frankreich fehle eben so ein breiter Mittelstand, wie ihn Deutschland hat: « In Frankreich fehlen 10000 Firmen á 300 Mitarbeiter », schrieb der Wirtschaftsrat jüngst, der auch Präsident Sarkozy berät. « Hätten wir diese drei Millionen neuen Beschäftigte: all unsere wirtschaftlichen, sozialen und finanziellen Probleme wären gelöst. »

Henrik Uterwedde, stellvertretender Direktor Deutsch-Französisches Institut Ludwigsburg, sagt: « Die Schwäche des Mittelstandes, sowohl was die Zahl der mittleren Unternehmen als auch ihre Dynamik betrifft, wird mittlerweile in jedem Bericht über den Zustand der französischen Wirtschaft beklagt. » Das sei ein Hauptgrund für die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit unseres Nachbarlandes und mache sich auch in einer geringeren Beschäftigungsdynamik und Innovationsfähigkeit bemerkbar. Die französischen mittelständischen Unternehmen sind auch weit weniger exportorientiert als in den Nachbarländern, so Uterwedde.

In Deutschland haben mittelständische Firmen in der jüngsten Wirtschaftskrise dagegen bewiesen, dass sie tendenziell eher auf Stellenstreichungen verzichten als börsennotierte Unternehmen. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, betont: « Eine Analyse der 500 größten Familienunternehmen hat gezeigt, dass diese im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen eher Beschäftigte erhalten und zum Teil sogar aufgebaut haben. »

Doch warum hat Frankreich keinen « Mittelstand allemand »? Die Antwort auf diese Frage findet sich in der Geschichte, vor allem in den Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. « Nach 1945 hat Frankreich den Weg einer überwiegend staatsgeleiteten Modernisierung « von oben » eingeschlagen, der das Heil in der Bildung von Großunternehmen suchte und Konzentrationsprozesse förderte. Die Modernisierungspolitik war ganz auf diese – staatlichen oder privaten – Konzerne ausgerichtet; dabei wurden kleine und mittlere Unternehmen sträflich vernachlässigt », erklärt Henrik Uterwedde.

In Paris würde die neue Industriestruktur am Reißbrett entworfen, Schlüsselindustrien entwickelt. Heute spricht man von « nationalen Champions ». Die Staatsspitze drängte auf Zusammenschlüsse, ein Beispiel ist die Fusion von Renault und Peugeot 1975. Es entstand eine moderne Großindustrie mit Schwerpunkten in der Autoindustrie, der Luftfahrt und dem Energiesektor.

Dahinter kommt sehr lange gar nichts. Betriebe mit Größen von 5000, 500 oder 50 Mitarbeitern gibt es in Frankreich deutlich weniger als in Deutschland – gerade einmal 1700 Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Dass in Deutschland mit 3,1 Mio. Betreiben nur unwesentlich mehr Firmen aktiv sind als in Frankreich (2,9 Mio.), täuscht: « Die Statistik ist irreführend, weil fast 92 Prozent aller französischen Unternehmen weniger als zehn Mitarbeiter haben », erklärt Hennerkes. Frankreichs Problem ist, dass diese Kleinstbetriebe kaum neue Arbeitsplätze schaffen.

In Deutschland setzten die Verantwortlichen nach dem Krieg voll auf den Mittelstand: « Unsere Politik hat die mittelständische Wirtschaft meist begünstigt, nicht zuletzt über eine Wettbewerbspolitik, die ökonomische Macht konsequent auf viele Schultern verteilt », sagt Lambert T. Koch, Professor für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung und Rektor der Uni Wuppertal. « Aber auch die starke Rolle der Gewerkschaften, die in vielerlei Hinsicht Strukturwandel behindert, hat in diesem Fall gerade die Entwicklung größerer Mittelständler tendenziell begünstigt. »

Zudem wurde die deutsche Wirtschaft nicht zentralistisch organisiert. Der Föderalismus hat dazu beigetragen, dass Familienunternehmen in den Regionen erstarken konnten, während Frankreich mit seinen Staatsbetrieben vor allem in den großen Ballungsgebieten stecken bleibt. So bildeten sich Cluster: Die Medizintechnik ist heute noch besonders stark in Baden-Württemberg, die Möbelbranche in Nordrhein-Westfalen. « Es entstand eine besonders starke Verflechtung von Unternehmen, deren Zulieferern und Hochschulen, das für ein hochspezialisiertes regional gebundenes Know-how sorgt », sagt Hennerckes.

Dazu kommt eine psychologische Komponente. Fähige junge Leute streben in Frankreich in den Staatsdienst oder zu Großkonzernen. In Deutschland herrscht ein anderer Unternehmergeist. Deutlich mehr Talente haben den Wunsch, sich selbstständig zu machen und nicht « Teil des Rädchens zu werden ». In Deutschland war das Gegenteil der Fall, wie Lambert T. Koch betont: « Nach dem Krieg hat der Typus des patriarchischen Gründungsunternehmers eine entscheidende Rolle für den Etablierung der sozialen Marktwirtschaft und das Aufkommen einer wohlhabenden Mittelschicht gespielt. »

Zudem haben hierzulande kleine und mittelgroße Betriebe viel mehr Einfluss auf die Politik, vor allem über Verbände: « Die engmaschige Verbandsstruktur in Deutschland ist eine Medaille mit zwei Seiten: Zum einen bremst sie das Wandlungstempo, was unseren Standort im globalen Wettbewerb belastet, zum anderen ist sie ein stabilisierender Faktor. Wenn institutionalisiertem Lobbyismus in diesem Bereich überhaupt Verdienste zukommen, dann ist sicherlich seine Rolle für den Mittelstand herauszustreichen », sagt Lambert T. Koch.

Wie es dagegen in Frankreich abläuft, beweist der Verlauf des jüngsten Spitzentreffens zwischen Wirtschaftsministerin Christine Lagarde und einigen Firmenlenkern. Die Chefs der mittelständischen Unternehmen klagten bei einem Mittagessen über die hohe Steuerbelastung, die geplante CO2-Abgabe und die Bürokratie. Lagarde unterbrach des Klagelied mit den Worten: « Können Sie mir einen Gefallen tun: Hat einer von Ihnen auch etwas Positives zu berichten? » Nach dem Treffen fasste ein Teilnehmer zusammen: « Als ich diese Äußerungen gehört habe, war ich doch sehr verwundert. »

Jürgen Wegmann, Experte von der KWU Gesellschaft für Mittelstandsberatung, glaubt nicht, dass sich an der Situation in Frankreich etwas ändert: « Aus meiner Sicht sind die großbetrieblichen Strukturen in Frankreich so in Stein gemeißelt und von den staatlichen Institutionen auch so gewollt, dass sich Mittelstand nach deutschem Vorbild in Frankreich nicht manifestieren lässt. Dies würde zudem voraussetzen, dass die geschlossene Gesellschaft der Managementelite aufgebrochen werden müsste. Hierzu sind keine Ansätze erkennbar. »

Henrik Uterwedde vom Deutsch-Französischem Institut stimmt zu: « Das Problem dabei ist, dass eine Unternehmenslandschaft nur langsam wachsen kann. Das ist ein Generationenprojekt und soviel Zeit, Geduld und Konstanz hat die Politik in der Regel nicht. » Der immer noch zentralistische Ansatz der Wirtschaftsentwicklung und die unzureichende dezentrale Eigendynamik spielen gegen die Entwicklung mittelständischer Strukturen.

Auch in den USA gibt es so etwas wie den deutschen Mittelstand nur bedingt. Zwar gibt es Firmen mit langer Tradition, aber sie sind Exoten. Gut ein Viertel der US-Arbeitnehmer sind in den rund 1000 Betrieben beschäftigt, die mehr als 10 000 Menschen angestellt haben. In Deutschland gibt es 77 solcher Unternehmen. Sie beschäftigen gerade einmal acht Prozent aller Arbeitnehmer. Auf der anderen Seite arbeiten in Deutschland 76 Prozent der Menschen in Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. In den USA sind es 51 Prozent.

Der Hauptgrund dafür liegt vor allem in der Individualität der Gesellschaftsmitglieder. Der US-Amerikaner will sich vor allem selbst verwirklichen, also vor allem Karriere machen und nimmt dafür zum Beispiel zahlreiche Umzüge in Kauf. Traditionelles Familienunternehmertum passt in diesen Weltbild nicht besonders gut hinein. Dem entsprechend gering ist die Lobby in der Politik. Dies und das komplizierte Verhältnis zu Banken macht es kleineren Betrieben schwierig.

Doch auch in den USA denken die Verantwortlichen um. Lambert T. Koch « Inzwischen bewundern viele Amerikaner die Mittelstandskultur in Deutschland. Immerhin sind unsere ausgeprägten mittelständischen Strukturen mit dafür verantwortlich, dass der hiesige Arbeitsmarkt der Wirtschaftskrise bislang einigermaßen trotzen konnte. » « Mittelstand » sei übrigens im Englischen längst zum Lehnwort geworden.

Das Lob an die mittelständischen Strukturen nach deutscher Prägung ist laut Lambert T. Koch kein temporäres Phänomen, sondern dürfte anhalten: « In Zeiten der industriellen Massenproduktion galten große Industriekonzerne in mancherlei Hinsicht als überlegene Organisationsform. Doch im postindustriellen Zeitalter braucht es flexiblere Einheiten, die sich rasch gründen, aber auch schmerzfrei wieder zurückziehen und umorientieren können. » Und dafür seien mittelständische Strukturen mit schlankeren Hierarchien besser geeignet.

Automotive: de l’internalisation à la globalisation…Crossborder HR

Ces articles sont parus dans Les Echos de mardi 6/3.
Ils nous inspirent la réflexion suivante:
il est à noter que le haut de gamme , réputé pour gagner de l’argent et armé pour résister de ce fait à la concurrence
internationale, est de moins en moins vrai.
Ceci explique que Mercedes et BMW, après Fiat , …., cherchent des alliances pour bénéficier de l’effet volumes pour réduire leurs coûts de
développement et leurs prix de revient .
On peut aussi en déduire que de l’internationalisation on passe à la mondialisation avec la recherche d’une présence sur
les grands marchés mondiaux et sur tous les continents , comme Toyota, VW,G.M. et maintenant Renault-Nissan.
Le Crossborder est la base RH de cette évolution…nous sommes en plein centre de ce besoin client

Les Echos du 6 avril 2010 Renault-Nissan/Daimler-Benz

Robert Bloch Senior Partner EuroTriade


Le travail dans le monde, table ronde de SF Coach…un extrait

Dans le cadre du colloque sur le  « devenir du travail, devenir du coaching » organisé par SF Coach, une table ronde autour du « travail dans le monde »……. comme un « balade » pour se questionner sur le regard que porte le coach ou quiconque sur l’identité et la culture. Ainsi cette définition de la culture, sortie du contexte purement économique et de globalisation, que cite Pascale Reinhardt, Présidente de séance « that’s the way we do things around here ».

Autour de la table aussi : une anthropologue qui travaille pour Total,  le groupe français qui emploie le plus grand nombre de salariés à l’étranger, le rédacteur en chef de Courrier Cadres et une coach et consultante qui vit en Chine depuis 4 ans.

Mme Gastinel (Total) évoque une grande étude réalisée chez Total auprès de 65000 personnes et pointe que les différences à propos du sens du travail sont entre autres relatives à l’histoire d’un pays et à son organisation politique et sociale. Ainsi, là où le système de protection sociale n’existe pas, l’absentéisme est considéré différemment.  Le vocabulaire utilisé autour du travail est intéressant : dans les pays anglo-saxons on « achieve » un travail, en français, on « accomplit » un travail, sens qui donne un lien affectif au travail. Selon les pays la notion de carrière est différente selon l’âge de départ à la retraite (dans les Pays du Golfe, c’est à 45 ans !), la notion d’ »élite » n’existe pas partout.

M. Duport insiste surtout sur la capacité à s’adapter des « not serial expats », ceux qui décident par eux-même de partir, hors d’un contexte d’entreprise. Finalement ces personnes qui n’ont pas « l’esprit corporate », qui galèrent dans de grosses boîtes, réussissent bien à l’étranger où ils peuvent trouver une forme de solidarité (l’exemple du Canada est cité) et des facilités à étudier ce qui les intéressent « malgré » leur formation initiale, qui dans un contexte nouveau n’a peut être rien à voir.

Pour certains le départ en Chine, à l’aventure permet d’identifier des « ressources insoupçonnées », de « retrouver une énergie perdue ». Ils ne sont pas jugés sur les écoles ou diplômes mais sur ce qu’ils sont.  Et finalement le Français à l’étranger change et défend le pays qui l’accueille, malgré les embûches administratives.  C’est comme un coaching spontané : se décentrer permet de voir le quotidien ailleurs autrement.

Mme Coron nous décrit une Chine qui fascine et attire les Français sur le court terme. Elle identifie  tant de paradoxes qui en font un pays complexe ; elle rappelle que la dernière famine a tué 40 millions de personnes il y a à peine 50 ans, les jeunes cadres ne savent pas cela. Il y a comme une juxtaposition de différences : des paysans au 17ième siècle en France, des ouvriers au 19ième siècle et de cadres du 21ième siècle. Le salaire moyen en Chine est 5000 €/ an, en France 25000 €. Tout est en mouvement : la démographie, le système éducatif (230 MBA crées en 15 ans), la société devient de plus en plus individualiste, l’entreprise est un monde très différent du monde quotidien de beaucoup de Chinois.

Le coaching en Chine ?  Il émerge lentement car on commence à penser à plus long terme ; mais le coaching est vu comme un remède et non comme un mode de développement. Il y a peu de coachs professionnels sans doute en partie car il n’y a pas de boussole de valeurs en Chine, peu de débats.

« Travail dans le monde » recèle par sa thématique une difficulté de traitement ressentie lors de ce débat vu l’ampleur des questionnements possibles recouverts : est-ce aller dans le Monde pour travailler, est-ce l’altérité du travail dans le Monde et son rapport au coaching , est-ce le coaching confronté à la diversité culturelle de la réalité du travail dans le Monde et le devenir possible du coaching, est-ce la dépendance entre le coaching et la différence du travail dans le Monde ?

Autant d’enrichissements de collectes de points de vue suggérés par le cadre large de cette table ronde.



Un peu d’histoire…germano-anglaise

Pendant la seconde guerre mondiale, un programme de propagande fut planifié pour préparer la population À toute éventualité…mais jamais appliqué.

Un libraire avisé vient de tirer de l’ombre cette affiche qui reprend toute son actualité. Le second semestre 2010 semble dès maintenant dèjà prognostiquer une nouvelle baisse d’activité. Alors…..

Et la prochaine vague sera négociable!

Un colloque de la SF Coach à ne pas manquer!

2 jours de débats et de réflexions d’experts du monde du travail, dans leur position de coach entre salarié et entreprise, c’est ce que la SF Coach, dont Marianne Tchernia, Directrice du Département Coaching d’EuroTriade propose le 26 et 27 mars 2010 à Paris, La Défense.

Un état des lieux du travail par les coachs, ce vendredi et samedi

Inscription sur le site www.colloque-sfcoach,com

La maladie de la valeur, moderne épidémie

Le Monde du 3 mars 2010, Rubrique Débats Décryptages

Un aide à la réflexion sur les Ressources Humaines et le côté humain des ressources…

« La maladie de la valeur tue parce qu’elle prive de sens des êtres. Isolant les individus, elle leur dissimule la réalité: un autre monde est possible »

Max Dorra Ecrivain et professeur de médecine

Tout ce que nous et vous glanons sur le transnational et les RH..

Article de journeaux, titres d’ouvrages intéréssants, émissions, abonnements, tout ce qui élève la réflexion dans les Rh quand celles-ci passent les frontières…Vos suggestions seront les bienvenues

La métallurgie allemande préfere l’emploi à l’argent…

La plus forte modération salariale depuis 30 ans ….

Ajoutez à celà les aides au chômage partiel du gouvernement allemand et la compétitivité s’améliorera…sans compter des charges sociales patronales 50% moins coûteuses que celles de la France par exemple.

Les Echos du 19.02.2010